Lesen ist neben dem Schlafen und dem Essen in unserer westlichen Gesellschaft wohl eines der Dinge, die man schon nebenbei erledigt und doch ist es ein Privileg, dass du diesen Text hier im Internet, einem Ort der gesammelten Informationen, lesen kannst. Denn nicht viele Menschen lesen noch „aktiv“ Bücher oder Zeitschriften. Warum das aber sinnvoll ist und Lesen glücklich macht, zeige ich dir mit diesen drei #Quicktipps!

Lesen macht schlau

Einer Studie von Stuart Ritchie, Timothy Bates (Edinburgh Universität) und Robert Plomin (Kings College London) zufolge bestimmt Lesen in frühem Alter die Intelligenz später. Das heißt: wenn man schon früh innerhalb der Erziehung mit dem Lesen konfrontiert wurde, spiegelt sich das auch als Erwachsener wider.

Falls du jedoch erst als Erwachsener so richtig angefangen hast zu lesen, kann ich dich auch beruhigen. Selbst hier ergibt eine Studie, dass sich die grauen Zellen im Gehirn weiterhin zum Positiven verändern – auch als Erwachsener.

Lesen macht glücklich, da es nur Vorteile bietet! (Bild: https://pixabay.com/de/wissen-buch-bibliothek-gl%C3%A4ser-1052010/)

Lesen macht reich

Zugegeben, dieser Titel ist etwas provokant. Aber ja, er stimmt. Laut einer Forschergruppe der Universität Pedua verdienen belesene Menschen bis zu 21% mehr. Ob dich 21% mehr wirklich reich machen, darüber kann man sich streiten. Fakt ist aber, dass es kaum eine entspanntere Möglichkeit gibt, sein Einkommen um 21% zu steigern.

Lesen fördert Konzentration und Kreativität

Wer Probleme mit Fokus und Konzentration hat, sollte auf jeden Fall zu einem Buch greifen. Einerseits lindert das Lesen erwiesenermaßen Stress, fordert andererseits aber einen gewissen Fokus. Ähnlich wie bei Filmen, Serien oder Musik taucht man in eine andere Welt ein, für die man neben einer Menge Fokus auch noch Kreativität benötigt. Beide Eigenschaften sind für spätere Berufswünsche unerlässlich.

Du siehst: Lesen macht glücklich, zumindest auf die ein oder andere Art. Schaden tut es aber in keinem Fall, also wäre es ein Versuch wert!

Wie wäre es, wenn du direkt jetzt damit startest und den nächsten Artikel: Motivation wieder finden – Finde dein Warum! liest?

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